SUSE Linux 8.x Erfahrungen
| Logitech
Wheel Mouse |
Fax |
CD-ROM
nicht mountbar |
| DHCP |
Dial
In |
libs
Probleme/java |
| NTP
Server |
CVS |
Kernel
2.4.19 Probleme |
| Eclipse
startet nicht |
apt-get |
Kernel
2.4.20 |
| Sniffing
unter Linux |
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Da sie nicht erkannt wurde war keine Maus verfügbar. Manuel konfiguriert (yast2). Bei jedem Start wurde durch die HW Erkennung (hwscan) eine neue Maus gefunden, yast im text modus gestartet und die Maus musste erneut eingerichtet werden.
Weiteres Vorgehen:
Maus suchen: /usr/sbin/sysp --scan mouse
sax2 starten, und unter Maus die Resultate der Erkennung eintragen.
hwscan wieder beim Start aktiviert (runlevel 3 und 5).
Geht imnmer noch nicht ...
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Mein Rechner (Netzwerkarte) ist als dhcpclient konfiguriert, dhcp server iust mein netgear router.
Nach dem start gelingt es nicht eine dhcp Adresse zu erhalten, das Netzwerkinterface ist nicht konfiguriert (erscheint nicht in ifconfig). Nach dem manuellen Aufruf von dhcpcd scheint alles in Ordnung zu sein. Da der Aufruf von dhcpcd in den init Skripten nicht funktioniert, habe ich dhcpcd entfernt undeinen anderen dhcp client (dhclient ) installiert.
Keine Probleme mehr.
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Mein Rechner hängt über DSL Flatrate im Internet, also kann jederzeit auf einen NTP Server zugegriffen werden.
Hierzu Dienst xntp (falls noch nicht installiert, Paket xntp nachinstallieren) im level 3 und 5 starten (am einfachsten über yast2->RunLevel Editor). /etc/sysconfig/xntp sollte richtig sein (i.d.R steht dort dass der Dienst auch von normalen Benutzern und nicht nur von root ausgeführt werden darf). In /etc/ntp.conf muss dann noch ein oder mehrere Server angegeben werden:
server ntp1.ptb.de
Mit ntpdate kann manes manuel testen (dafür muss der daemon beendet sein, sonst ist der Port belegt).
In /var/log/ntp.log kann man prüfen ob alles funktioniert.
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Habe eine ISDN Fritz Karte. Da gibt es einige Probleme, siehe auch: http://www.ossi-industries.de/document/fritz_81.html
Mitlerweile kann man sich die fehlerhaften packages mit YOU laden.
Mal schauen ob es jetzt geht ... TBD
Gute Seite zum Thema: : http://capi4linux.thepenguin.de/faxen.shtml
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Mal testen, brauche ih eigentlich nicht, da DSL flatrate, aber interessant ist es ja:
http://www.linuxnetmag.com/de/issue8/m8dialin1.html
TBD
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Ziel: sourcen von einem CVS server ziehen, kompilieren, Programm installieren ... Evtl. noch ein Projekt verwalten.
Server definieren:
export CVSROOT=:pserver:anoncvs@anoncvs.openoffice.org:/cvs
Chechout: (lesen, nicht checkout wie bei VSS)
cvs co OpenOffice
Es wird in das lokale directory ausgecheckt. Deshalb davor besser noch ein "<Projektname>CVS" erstellen und dorthin wechseln
Put project in CVS:
cvs import -m "<ProgramName>" project sample start
http://www.suse.de/de/private/support/howto/cvs/cvs2.html
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Bug in suse 8.x, siehe : http://sdb.suse.de/de/sdb/html/81_ide-scsi.html
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Symptome: nach dem Update auf den neuen Kernel hängt der Rechner wenn kde gestartet wird. Davor (mit dem original mitgelieferten Kernel) gab es keine Probleme.
Ursache: ACPI (power management). Schon bei 8.1 wurde davor gewarnt. Nachdem die Booteinstellung auf api=oldboot geändet wurde klappt es wieder.
Die SDB Meldungen:
- Ankündigung des neuen Kernel
- Probleme mit der Powermanagement-Verwaltung
- Kernelparameter
für Advanced Configuration and Power Interface
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Eclipse startet nicht (davon mal abgesehen dass eine JRE im PATH stehen muss). Wenn man es auf der Kommandozeile ausführt, erscheint
java.lang.UnsatisfiedLinkError: /opt/eclipse/plugins/org.eclipse.swt.gtk_2.1.0Schuld ist eine zu neue Version von freetype2. In der Version 2.1.0 wurden alle Macros in Großbuchstaben geändert, daher wird FT_Seek_Stream nicht mehr gefunden.
/os/linux/x86/libswt-pi-gtk-2128.so: /usr/lib/libpangoxft-1.0.so.0:
undefined symbol: FT_Seek_Stream
at java.lang.ClassLoader$NativeLibrary.load(Native Method)
at java.lang.ClassLoader.loadLibrary0(ClassLoader.java:1414)
at java.lang.ClassLoader.loadLibrary(ClassLoader.java:1322)
Helfen tut ein downgrade (bei mir war freetype2 2.1.3 installiert) auf eine Version kleiner 2.1.0 (bei SUSE 8.1 ist standardmäßig 2.0.9 mnitgeliefert). Also rpm -Uvh --force freetype2-2.0.9-84.i586.rpm.
Eine andere Lösung soll sein ein freetype2 rpm zu installieren dass mit gc 3.1 kompliert wurde (statt mit 3.2).
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Besser als SUSE update und Ximian Red Carpet: APT
Apt ersetzt nicht rpm, sondern benutzt rpm. Zusätzlich löst es aber auch Äbhängigkeiten selber auf (mit Metainformationen zu den rpm Paketen), so dass man nicht manuel nach den fehlenen rpm's suchen muss. Ausserdem ist dadurch ein wesentlich homogeneres System möglich.
Apt-get installieren: http://linux01.gwdg.de/apt4rpm/
Benötigt wird nur der client. Wer noch ein schöne Oberfläche möchte, kann sich mal Synaptic anschauen: http://distro.conectiva.com.br/projetos/46/
Beide Programme findet man mitlerweile (8.2, 9.0) im RPMS.extra Unterverzeichnis als RPM Pakete. Z.b FÜR 8.X: http://ftp.gwdg.de/pub/linux/suse/apt/SuSE/8.2-i386/RPMS.extra/
Kommandos:
List updaten: apt-get update
Package installieren: apt-get install [package]
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(Noch) nicht ausprobiert, aber so sollte man den 2.4.20 Kernel installiert bekommen (außer man baut ihn von scratch).
Kuzanleitung:
1. rpm -Uvh k_deflt-2.4.20-12.i586.rpm
// /boot/initrd erstellen, damit alle module zu dem Kernel passen. Ansonsten ist eine
// Kernel panic wahrscheinlich
2. mk_initrd
// Das eigentliche Problem ist dass es kein rpm für den NVIDIA Treiber gibt,
// deshalb muss man auch diese selber kompilieren
3. rpm -Uvh kernel-source-2.4.20.SuSE-7.i586.rpm
4. rpm --rebuild NVIDIA_kernel-1.0-4191.src.rpm
5. rpm -Uvh /usr/src/packages/RPMS/i386/NVIDIA_kernel-1.0-4191.i386.rpm
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Ein paar Tools:
- dsniff: http://naughty.monkey.org/~dugsong/dsniff/faq.html
- ntop: wie top, aber für Netzwerk, baut auf libcap auf, inkl. webserver zur graphischen Darstellung: http://www.ntop.org/ntop.html
- MRTG: multi router trafic grapher: http://people.ee.ethz.ch/~oetiker/webtools/mrtg/
- IPFlowMeter: misst die Bandbreite zwsichen 2 hosts, baut auf libcap auf. : http://robert.cheramy.net/ipfm/
- ngrep: http://www.packetfactory.net/Projects/ngrep/
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Bei mir war DMA von DVD und CD-recorder nicht aktiviert. Während dem Brenner war der Rechner unbrauchbar. Mit Yast lies sich DMA nicht aktivieren (außer auf der Festplatte).
DMA Prüfen: hdparm -i /dev/hdb
Model=LITEON DVD-ROM LTD122, FwRev=IL5H, SerialNo=UDMA zeigt die verfügbaren DMA modes an, der * zeigt den aktuell ausgewählten an. Bei mir war nichts.
Config={ Fixed Removeable DTR<=5Mbs DTR>10Mbs nonMagnetic }
RawCHS=0/0/0, TrkSize=0, SectSize=0, ECCbytes=0
BuffType=unknown, BuffSize=0kB, MaxMultSect=0
(maybe): CurCHS=0/0/0, CurSects=0, LBA=yes, LBAsects=0
IORDY=yes, tPIO={min:120,w/IORDY:120}, tDMA={min:120,rec:120}
PIO modes: pio0 pio1 pio2 pio3 pio4
DMA modes: sdma0 sdma1 sdma2 mdma0 mdma1 mdma2
UDMA modes: udma0 udma1 *udma2
AdvancedPM=no
Mit
hdparm -d1 -X udma2 /dev/hdbläßt sich der DMA Modus explizit setzen.
Zum testen: hdparm -t -v /dev/hda
- -d1: aktiviert DMA, mit d0 daktivieren
- -X <udmaModus>: modus mit -i ermitteln
| Ohne UDMA (auf meinem DVD Laufwerk) |
64 MB in 23.25 seconds = 2.75 MB/sec |
| Mit DMA aktiviert (-d1) |
64 MB in 43.86 seconds = 1.46 MB/sec Wieso ist dass schlechter als mit deaktivierten ? |
| Mit udma2 aktivier (-X udma2 |
64 MB in 22.60 seconds = 2.83 MB/sec |
| Mit DMA aktiviert und udma ausgewählt |
64 MB in 9.52 seconds = 6.72 MB/sec
:-)) Maus bleibt nicht mehr hängen |
| Meine Festplatte (dort war DMA aktiviert) |
64 MB in 2.46 seconds = 26.02 MB/sec |
Weitere Infos: http://www.linuxnetmag.com/en/issue7/m7hdparm1.html
Jetzt muss das ganze noch beim starten aktiviert werden. Habe es mal in boot.idedma eingetragen, mal schauen ob es klapt.
Auch mal anschauen: elvtune.
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Das nächste was ich auf meinem Laptop teste: http://www.stud.uni-hamburg.de/users/lennart/projects/atitvout/
In dem Zusammenhang:
- Xinerama: http://www.tldp.org/HOWTO/Xinerama-HOWTO/intro.html
- Alternative: zwei screen Layouts, eines nur LCD (single head) und eines dual head (LCD & CRT). Beide muessen auf verschiedenen vt's (z.B. 7 und 8) laufen
- SDB Dualhead: http://sdb.suse.de/de/sdb/html/wessels_multihead.html
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Ständige Festplattenzugriffe sind bvor allem bei Laptops nervend. Schuld ist meistens noatime. Ohne noatime wird jeder Zugriff (auch lesend) bei der Datei in atime gespeichert. Um es abzustellen muss in /etv/fstab noatime hinzugefügt werden. Bei schreibenden Zugriffen wird der Werte weiterhin verändert.
Man muss nicht neu booten, siehe http://en.tldp.org/LDP/solrhe/Securing-Optimizing-Linux-RH-Edition-v1.3/chap6sec73.html/dev/hda5 / ext3 defaults, noatime 1 2
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Am einfachsten geht es über die KDE Einstellungen.
In "Kontrolzentrum -> regionale Einstellungen -> Tastaturlayout" Tastaturlayouts aktivieren, die verwendete Tastatur auswählen, Sprache der tastatur auswählen und Primäre Variante auf "basic" setzen (steht vermutlich auf "nodeadkeys").
Dann im Menü Editor (rechte Maustaste auf Startmenü) das entsprechene Program aussuchen, aktuelles Tastenkürzel und in dem Feld die Sondertaste drücken.
Akzente unter Linux:
Aus einem mir nicht weiter begreiflichen Grund ist die Eingabe von Akzenten standardmäßig abgeschaltet. Damit sie trotzdem funktionieren muss aus der Datei /etc/X11/XF86Config die Zeile
Option "XkbVariant" "nodeadkeys"
entfernt werden.
Lineak:
Falls das nicht geht, lineak anschauen:
Siehe: http://lineak.sourceforge.net/
Lineak ist schnell kompiliert und konfiguriert. Die wichtigsten Befehle:
- lineeak -l: listet alle Tastaturen auf
- lineak -c TYPE: setzt die Tastatur auf TYPE -> erstellt
~/lineak/lineak.conf. Dort kann man den Tasten die entsprechende
Funktion zuordnen.
- lineak -v: zum debuggen
#!/bin/sh
PIDFILE=~/.lineak/lineakd.pid
if test -f $PIDFILE ; then
kill $(cat $PIDFILE)
rm -f $PIDFILE
fi
/usr/local/bin/lineakd -b
KDE:
Siehe ControlCenter -> Suche -> Tastatur -> Tastenkürrzel
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KMail: Einstellungen-> KMail einrichten -> Identität -> Änder -> Signatur
Zufallssignature:
fortune installatieren und bei der Signatur "Befehl" auswählen. Als Befehl "/usr/bin/fortune" angeben. Hier kann jeder beliebige Befehl angegeben werden, stdout wird als signature angehänt.
Andere Möglichkeit: conjob einrichten der fortune regelmäßig aufruft und eine neue .signature Datei erstellt. Die Datei bei der kmail Konfiguration angeben.
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NFS
Server:
1. manuel: /etc/exports konfigurieren, exportfs -a damit aktuelle konfiguration übernommen wird, oder nfs server neu starten (nfs restart)
2. yast: NFS server -> ...
Bsp Konfiguration (von /etc/exports)
directory hostname(options)
# Bsp: Rechner chagal darf auf /mnt/export rzugrifen
/mnt/export chagal
# Bsp: Rechner chagal darf read-only auf /mnt/export rzugrifen
/mnt/export chagal(ro)
# Jeder darf read-only auf /mnt/export zugreifen
/mnt/export (ro)
# Jeder aus der Netzwerk 192.168.100 darf auf /mnt/publix ro zugreifen
/mnt/public 192.168.100.0/255.255.255.255(ro)
mount -t nfs server:/sharename localMountPoint
# mounten -> /etc/fstab Eintrag
server:/share localMount nfs exec,dev,suid 0 0
# Bsp: TBD
192.168.100.6:/mnt/public /mnt/test nfs exec,dev,suid 0 0
# automatisch mounten: /etc/auto.masters
.. TBD
Fish
Sehr einfach und sicher funktioniert der remote Zugriff unter KDE mit dem fish Protokol. Einfach fish://rechnername eingeben, schon erscheint die Eingabemaske.
SAMBA
Server:
1. manuel: /etc/samba/smb.conf
2. KDE: ControlCenter: Netwzwerk-> Samba Einrichtung
Client:
smbmount //server/service localMountPoint [-U user]
# service: share oder printer...
# -u user: falls man sich authentifizieren muss
Alternativ:
mount -t smbfs //server/share localMountPoint
# in fstab eintragen
//server/share /localMountPoint smbfs credentials=/etc/smbconnect,fmask=0777,auto
# Die Datei smbconnect wird bentuzt um den User/password für das Share zu übergeben
# Bsp: smbconnect
username=peterpan
password=peterpan
(c) Jean-Marc Autexier